Na, das wurde ja auch mal wieder Zeit: Da sind wir schon den dritten Tag in Amed und Rob war noch gar nicht tauchen 😉
Während Gudrun den Vormittag mit Yoga und am Pool verbummelt und die Ruhe genießt, fährt Rob mit dem Tauchcenter Scuba Odessey (rein von Amed-Bewohnern betrieben – „support the locals“) in den Nachbarort Tulamben, um dort „The Wall“ und „Coral Garden“ zu bewundern. Beide Tauchgänge starten am selben Punkt am Strand, dann geht es einmal rechts runter, einmal links.
Wie immer ist es wunderbar, die fremdartige Unterwasserwelt zu sehen und neue Lebewesen zu entdecken, die man vorher höchstens schon mal in einer Taucherzeitschrift gesehen hat:
Oben: Eine Orientalische Süßlippe
Unten: Eine Nasen-Muräne (die eigentlich keine echte Muräne ist – heißt im englischen auch passender „Ribbon eel“)
Die Dive Spots liegen hier in Tulamben:





Die Süßlippe ist ja süß 😊
unter Wasser ist die Welt viel schöner als an der Oberfläche
In vielen Bereichen ja, das stimmt wohl. Manches ist aber auch einfach nur neu und ungewöhnlich und fasziniert deswegen mehr.
Ribbon eel sieht gefährlich aus, doch er hat wohl eher Angst vor dir, oder?
Ja, allerdings. Er ist auch ziemlich klein und würde meinen kleinen Finger nicht einmal zur Hälfte ins Maul kriegen. Zum Vergleich: eine mittelgroße echte Muräne nimmt Dir die ganze Hand ab…