Tag 11: Die Affen sind los!

Heute hatten wir ein besonderes Ziel: den Sangeh Monkey Forrest, etwa 20km von hier. Zwar gibt es auch in Ubud selbst einen sehenswerten Monkey Forrest (ebenfalls mit einem kleinen Tempel darin), doch soll der deutlich touristischer sein und die Affen nicht so entspannt – und damit hatten wir ja schon im Tempel von Uluwatu (siehe Tag 5, der Tempel der MAffia) Bekanntschaft gemacht.

Und was war das für ein tolles Erlebnis! Es war ganz wenig los, am Eingang bekamen wir nicht nur zwei Wasserflaschen für uns selbst, sondern auch noch eine Tüte Futter für die Affen. Kaum ein paar Meter gegangen, gesellte sich ein Guide zu uns (der auch später käuflich zu erwerbende Fotos machte), der uns über die ganze Tour begleitete, super nett war und uns ein unvergessliches Erlebnis mit den wirklich völlig lieben und zutraulichen Makaken bescherte. Wir haben so viel gestaunt, gelacht und uns einfach gefreut, es war herrlich!

Hinterher, nachdem wir ihm auch den großen Satz Fotos abgekauft und ein ordentliches Trinkgeld (umgerechnet 2,50€) da gelassen hatten, schickte er uns noch auf Nachfrage zu dem Warung („Restaurant“) der dortigen Angestellten. Als wir dort so saßen und unsere Kokosnuss und den echten Bali Kopi (Kaffee) schlürften, kam er vorbei und schenkte uns eine Packung balinesische Kuchenteilchen, die er gerade woanders für sich und seine Kollegen besorgt hatte. Die Menschen sind hier wirklich ganz schön lieb.

Der Sangeh Monkey Forrest liegt hier:

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